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Widerstandsthermometer für die Solarthermie |
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Das Wachstum bei erneuerbaren Energien ist nicht mehr zu übersehen, der Zwang ökologisch zu handeln wird durch den Klimawandel und die Rohstoffverknappung in naher Zukunft nicht nur mehr freiwilliger Natur sein. Neben einer fast monopolistischen, zentralen Energieerzeugung und -verteilung, wächst beständig ein Markt der dezentralen Gewinnung heran. Beispielhaft sei hier Baden-Württemberg erwähnt. Dort müssen zukünftig bei Neubauten 20 % der benötigten Wärmemenge durch erneuerbare Energien abgedeckt werden.
Widerstandsthermometer / Thermoelemente für die Solarthermie
Eine wichtiger Bestandteil der regenerativen Energienutzung ist die Solarthermie. Abhängig von der Größe der Anlage lassen sich leicht bis zu 60 % der Warmwassererzeugung generieren. Große Anlagen mit passenden dimensionierten Speicher von 100 m³ kann die komplette Warmwasserversorgung auf die Heizungsunterstützung bis zur Vollversorgung als Passivhaus ausgebaut werden. Wichtig ist hierbei vor allem eines: Solarthermieanlagen dieser Art benötigen intelligente, konfigurierbare Regelungen und spezielle Temperaturfühler und Kollektoren für die Speicher. Der wichtigste Teil der Anlage – das Thermoelement – wird dabei leider oftmals unterschätzt. Diese müssen temperaturbeständig, dicht, langzeitstabil und widrigen Einsatzbedingungen auf dem Dach standhalten, da sie über die Lebensdauer der Solaranlage von 20 Jahren und mehr zuverlässige Messergebnisse liefern.
Bei den Fühlerausführungen handelt es sich um Einsteck-Widerstandsthermometer mit Anschlussleitung und einteiligem Schutzrohr. Meistens ist ein pt100 oder pt1000 Temperatursensor nach DIN EN 60751 Klasse B verbaut. Temperaturfühler pt100 sind im Internethandel billig und kostengünstig zu erwerben.
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